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Freitag, 10. September 2010
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SteuerNews

Im Internet gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Informationen rund um das Thema Steuern. Um hier einen umfassenden Überblick aktueller Themen zu erhalten, stellt Ihnen OnlineSteuerRecht.de in der Kategorie SteuerNews eine Auswahl nützlicher Newsfeeds zur Verfügung:

Bundesfinanzhof



Bundesfinanzministerium

Luftverkehrsteuer: Eine neue Abgabe für Fluggesellschaften
Mit dem Haushaltsbegleitgesetz, das vom Kabinett am 1. September beschlossen wurde, einigte sich die Bundesregierung auch auf die Einführung einer maßvollen Luftverkehrsteuer. Diese sieht für Abflüge in Deutschland, gestaffelt nach der Entfernung zum Zielort eine Abgabe in Höhe von 8 Euro, 25 Euro bzw. 45 Euro vor. 

Zusammenstellung der Steuerrechtsänderungen seit 1964
Hier finden Sie eine Übersicht über die Änderungen im Steuerrecht seit 1964.

Monatlich fortgeschriebene Übersicht Umsatzsteuer-Umrechnungskurse 2010
Gemäß § 16 Abs. 6 Satz 1 UStG wird die monatlich fortgeschriebene Gesamtübersicht für das Jahr 2010 über die bekannt gegebenen Umsatzsteuer-Umrechnungskurse veröffentlicht

Verbandsanhörung zur E-Bilanz (§ 5b EStG)


Steuerliche Behandlung von Einkünften von Künstlern und Sportlern nach Artikel 17 Abs. 1 des Abkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Österreich zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen
"Die nachfolgend abgedruckte Konsultationsvereinbarung vom 9./12. Juli 2010 dient der Auslegung von Artikel 17 Abs. 1 des DBA Österreich. Mit ihr sollen in der Vergangenheit häufig aufgetretene Probleme der Zuordnung von Vergütungen an einen Künstler zu Artikel 12 oder zu Artikel 17 vermieden werden." Weiter: BMF-Schreiben vom 27. August 2010.



Steuertipps der Akademischen Arbeitsgemeinschaft: www.steuertipps.de

Nachtarbeitszuschläge: Steuerfreiheit bleibt trotz durchschnittlichem Effektivlohn
Zuschläge für geleistete Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit bleiben auch dann steuerfrei, wenn sie in einen zur Glättung von Lohnschwankungen durchschnittlich gezahlten Stundenlohn einkalkuliert werden, so der BFH.

Änderung der BFH-Rechtsprechung: Abzug von Unterstützungsleistungen für im Ausland lebende Angehörige nur noch bei konkreter Unterhaltspflicht
Unterstützungsleistungen dürfen Sie nur dann steuermindernd geltend machen, wenn der Empfänger nach deutschem Recht unterhaltsberechtigt ist. Bisher reichte eine grundsätzliche Unterhaltspflicht aus. Nun fordert der BFH eine konkrete Prüfung.

Zinsen auf Steuererstattungen sind ab sofort steuerfrei
Eine gute Nachricht für alle Steuerzahler: Zinsen, die Sie für eine Steuererstattung erhalten, müssen Sie nicht mehr versteuern. Das hat jetzt der Bundesfinanzhof entschieden.<br />

BFH: Unterstützung des im Ausland lebenden Ehepartners ist ohne Prüfung der Bedürftigkeit abziehbar
Unterstützungsleistungen dürfen Sie nur dann als außergewöhnliche Belastungen geltend machen, wenn der Empfänger finanziell bedürftig ist. Geht es aber um Ihren im Ausland lebenden Ehepartner, gilt das aber nicht.

Wenn sich Ihr volljähriges Kind der Einkommensgrenze bedrohlich nähert
Droht Ihr Kind die Einkommensgrenze zu überschreiten, liegt der Gedanke nahe, dass Ihr Kind einfach auf einen Teil des ihm zustehenden Einkommens verzichtet.



Verlag Haufe: www.steuer-office.de

Einkommensteuererstattung: Vom Finanzamt gezahlte Zinsen sind steuerfrei (Rechtsprechungsänderung)
Zinsen, die der Steuerpflichtige an das Finanzamt zahlt (Nachzahlungszinsen) sind seit 2000 nicht mehr abziehbar. Folglich sind auch Zinsen, die das Finanzamt an den Steuerpflichtigen zahlt (Erstattungszinsen) nicht steuerbar.

Umsatzsteuer: Rückgabe der Originalrechnung als Rechnungsberichtigung greift nicht bei nur eingesca
Eine eingescannte mit einem Ausfuhrvermerk versehene Originalrechnung erfüllt nicht die Voraussetzunge für den Nachweis einer steuerfreien Ausfuhrlieferung, wenn das Original nicht vorgelegt werden kann.

Anwendung neuer BFH-Entscheidungen (BMF)
Neu hinzugekommen ist u. a. eine Entscheidung zu Zahlungen der Eltern an ihr Kind im Gegenzug für dessen Pflichtteilsverzicht, die nicht einkommensteuerbar sind (unentgletlicher Vorgang). Ferner wird der Begriff der "Kapitalforderung" i.S. v. § 20 Abs. 1 Nr. 7 EStG erläutert.

Reform der Grundsteuer weiter offen
Bei der vom Bundesfinanzhof angemahnten Reform der für Hausbesitzer und Mieter wichtigen Grundsteuer sind die Länder weiter zerstritten. Bei einem Treffen der Finanzminister der Länder zeichnete sich am Donnerstag in Berlin keine rasche Lösung ab.

NRW: Steuer auf Hotelübernachtungen gebilligt
Hotelgäste müssen künftig in Nordrhein-Westfalen damit rechnen, mit einer «Bettensteuer» zur Kasse gebeten zu werden. Die Landesregierung gab am Donnerstag grünes Licht für die von zahlreichen Kommunen geplante Steuer. Das teilte unter anderem das Finanzministerium des Landes mit.



Steuerblog: www.steuerratgeber-online.de

Keine umsatzsteuerliche Organschaft zwischen Schwestergesellschaften
Schwesterunternehmen können umsatzsteuerlich keine Organschaft bilden, weil sie nicht über mehrere gemeinsame Gesellschafter finanziell eingegliedert sind. Das hat der BFH unter Aufgabe seiner bisherigen Rechtsprechung entschieden, weil eine Organschaft ein klares Über- und Unterordnungsverhältnis voraussetzt, an dem es zwischen Schwestergesellschaften fehlt. Das kann in der Praxis dazu führen, dass, sofern eine Gesellschaft nicht zum Vorsteuerabzug [...]

Gewerbesteuer - Einordnung der Tätigkeit eines Rechtsanwalts als Insolvenzverwalter
Ist ein Rechtsanwalt in einer Einzelkanzlei auf dem Gebiet der Insolvenz-verwaltung tätig, erzielt er gewerbesteuerpflichtige Einkünfte. Das gilt nach dem Urteil des FG Düsseldorf, wenn er diese Tätigkeit mithilfe mehrerer vorgebildeter Arbeitskräfte ausübt. Im zugrunde liegenden Fall waren dies zwei bzw. drei Rechtsanwälte, ein Ökonom, bis zu sieben Fach- und einige Hilfskräfte. Eine in diesem [...]

Gewerbesteuer - Neue Richtlinien 2009
Die Gewerbesteuer-Richtlinien 2009 treten an die Stelle der GewStR 1998 und berücksichtigen insbesondere die zwischenzeitlichen gesetzlichen Änderungen und Verwaltungserlasse. Hinzu kommt eine Neufassung des amtlichen Gewerbesteuer-Handbuchs mit neuen Hinweisen. Die Inhalte sind ab dem Erhebungszeitraum 2009 anzuwenden. Richtlinien und Hinweise sind nunmehr - wie die EStR und LStR - nach der Paragrafenreihenfolge des GewStG aufgebaut. [...]

Geänderte Regeln zum Übergang auf das Halbeinkünfteverfahren
Die Umgliederung des Körperschaftsteuerguthabens beim Wechsel zum Halbeinkünfteverfahren 2001 hatte das BVerfG als unvereinbar mit dem allgemeinen Gleichheitssatz eingestuft und den Gesetzgeber bis spätestens zum 1.1.2011 für die noch nicht bestandskräftigen Verfahren zu einer Neuregelung verpflichtet (s. AStW 10, 246). Hiernach ist das im Zeitpunkt des Systemwechsels vorhandene Körperschaftsteuerminderungspotenzial gleichheitsgerecht sicherzustellen, was über das Jahressteuergesetz [...]

Gehaltsverzicht führt nicht automatisch zur Überversorgung
Verzichtet der Gesellschafter-Geschäftsführer zur Bewältigung einer wirtschaftlichen Ausnahmesituation der GmbH vorübergehend auf sein laufendes Gehalt, führt dies weder zwangsläufig zu einer Überversorgung noch zum Wegfall des Pensionsanspruchs. Nach einem Urteil des FG Schleswig-Holstein kann für diesen Krisenfall eine vertragliche Lücke bestehen. Durch Kürzung oder Wegfall der Aktivbezüge entfällt aber eine bereits unverfallbar erworbene Anwartschaft ohne [...]

 
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